DSL nach Ort, Anbieter und Tarif
Wie schnell ist DSL bei dir, und wer verkauft es?
Die Telefonleitung liegt fast überall. Wie viel sie hergibt, ist von Ort zu Ort verschieden. Für 10.044 Orte steht hier, welcher Anteil der Haushalte 50, 100 oder 250 MBit/s bekommen kann, wer darauf DSL verkauft und was ein Anschluss über zwei Jahre wirklich kostet.
Die schnelle Stufe ist ungleich verteilt
Nach Einwohnern gerechnet können 48,3 % der Haushalte 250 MBit/s über DSL bekommen. Das klingt nach einer Mehrheit, und in den Städten ist es auch eine. Auf die Orte verteilt sieht es anders aus:
- Die Hälfte der Haushalte und mehr 21 % der Orte
- Ein Viertel bis unter die Hälfte 32,6 % der Orte
- Unter einem Viertel 21,8 % der Orte
- Kein Haushalt mit 250 MBit/s 24,6 % der Orte
Anteil der Haushalte eines Ortes, die 250 MBit/s über DSL bekommen können, nach dem Breitbandatlas.
Die Anbieter im Profil
14 Anbieter, jeder mit eigener Seite: in wie vielen Orten er gemeldet ist, mit welcher Leitung er ins Haus kommt, mit wem er sich die Orte teilt und was seine Tarife je Tempostufe kosten.
- Telekom in 10.041 Orten
- Vodafone in 10.041 Orten
- 1&1 in 8.921 Orten
- o2 in 7.657 Orten
- eazy in 4.441 Orten
- PYUR in 758 Orten
- Deutsche Glasfaser in 1.296 Orten
- EWE in 673 Orten
- M-net in 962 Orten
- NetCologne in 154 Orten
- DNS:NET in 177 Orten
- eins energie in sachsen in 159 Orten
- NetAachen in 26 Orten
- swb in 28 Orten
Tarife nach Tempostufe
Im Vergleich steht jeder bestellbare Tarif einzeln, sortiert nach Bandbreite und in jeder Stufe nach dem Preis über die volle Laufzeit. Der günstigste bundesweite DSL-Tarif mit 250 MBit/s kostet derzeit effektiv 31,95 € im Monat.
Auf dem Dorf endet die Leitung früher
In Orten ab 100.000 Einwohnern bekommen 62,7 % der Haushalte 250 MBit/s über DSL. In Orten unter 500 Einwohnern sind es 14,8 %. Diese Seite führt auch die kleinen Orte, ab 200 Einwohnern.